19.05. Sponsorenparade, Teil 1 und: The Real Thing

Da wir nun vollkommen eingekleidet sind, können wir uns in der gesamten Pracht unseren Förderern präsentieren. In der heutigen und in einigen der kommenden
Unterrichtseinheiten wollen wir unsere Trikotsponsoren besuchen, damit sie auch sehen, wem sie ihre Unterstützung zugute kommen lassen. Für uns ist dies ebenso eine schöne Gelegenheit, die Menschen und Unternehmen hinter den Logos auf unseren Trikots kennen zu lernen.
Begonnen haben wir unsere Besuchstour bei Intersport Eisert, deren Ärmlinge und
Beinlinge unsere Gliedmaßen vor kühlen Temperaturen schützen. Der aerodynamische Top-Radhelm mit dem Autogramm des Sprintstars der Profiszene Marcel Kittel, der uns von UVEX geschenkt wurde, wird in den kommenden Wochen bei Interpsort Eisert ausgestellt werden. Hier freut sich unser ehemaliger Kollege und jetzt Geschäftsführer Christian Bier mit uns.

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Dann stellten wir uns vor der Fahrradecke Erlangen zusammen mit unserem Förderer
der ersten Stunde Eberhard Schirmer auf. Bevor wir uns zu dem Bild aufstellen konnten, mussten wir einige Friedensfahrer von den vielen Accessoires trennen, die ihre Aufmerksamkeit im Inneren der Fahrradecke auf sich gezogen hatten

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Den letzten offiziellen Besuch des Tages statteten wir Jens Möller von Kieser Training in Erlangen ab. Getreu dem Motto „Ja zu einem starken Körper“ konnten es manche kaum erwarten, nach dem Gruppenbild vor den Pforten der Trainingshalle ihre kaum zu bändigende Kraft zu testen.

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Nach einem weiteren Gruppenbild, das uns noch etwas ratlos zeigt,

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und einer kurzen Unterweisung vor den modernen Trainingsgeräten

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konnten wir unserer Energie, die wir heute nicht so sehr auf die Pedale bringen konnten, freien Lauf lassen und scheuten dabei ganz im Sinne unseres Projektes nicht vor großen Herausforderungen zurück:

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Da unter der Woche die Zeit knapp bemessen ist, lösten wir uns um kurz nach 18 Uhr auf und traten den Heimweg an.
Alle? Nein – zwei fleißige Radler wollten noch ein paar Höhenmeter am Rathsberg
sammeln. „Warum?“ „Weil er da ist.“
Sie folgten dann dem Vorschlag ihres Lehrers, die Höhenmeter doch mit etwas Anlauf am Kalchreuther Berg zu sammeln, sodas sich noch eine kleine Dreiergruppe auf den Weg nach Osten machte. Oben angekommen, waren noch nicht alle Kräfte aufgebraucht und die abendliche Stimmung so schön, dass wir kurzerhand beschlossen, den Höhenzug weiter nach Kleingeschaidt und Tauchersreuth zu fahren. Dort angekommen, war es nicht mehr weit bis zur Traumkurzabfahrt hinter Oedenberg, von wo aus es wiederum nicht mehr weit nach Behringersdorf zu unserem Freund Fritz Körber war, dem wir sogleich einen Überraschungsbesuch abstatteten. Wenig überrascht waren wir, ihn im Raddress in seinem Garten stehen zu sehen, war der ehemalige Radrennfahrer doch gerade erst von einer kurzen Trainingsrunde nach Neumarkt heimgekehrt. Bei einer Tasse wärmenden Tees wurden die alten Geschichten und zur Veranschaulichung ein Trikot von 1957 aus dem Schrank gezaubert. Nicht Retrostyle – The Real Thing!

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