Tour der Ra(d)häuser: Etappen 4 bis 6

Die nächsten Etappen führten uns zu Frau Bgmin. Birgit Huber in Oberasbach, das mit L’Aurence Glane Développement verbunden ist. Über das Geschenkpaket aus Oberasbach, das uns mit vielen kleinen Geschenken in der Schule erreicht hat, freuen wir uns sehr und bedanken uns bei der Stadt Oberasbach und ihrer Bürgermeisterin.
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Dann ging es in die direkte Nachbarschaft nach Zirndorf zu Herrn Bgm. Thomas Zwingel. Die französischen Freunde aus Bourganeuf müssen ihre Jugendlichen bestimmt nicht lange überreden, um in die Heimat der Playmobilfiguren zu kommen, die sogar des örtlichen Marktplatzbrunnen dominieren. Auch bei Bgm. Zwingel bedanken wir uns für die kräftige Unterstützung unseres Projektes!
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In Markt Erlbach wurden wir von Frau Bgmin. Dr. Birgit Kreß und den „Freunden von Panazol“ Birgit Fleischmann und Herbert Mayr mit offenen Armen empfangen. Eine Reporterin der Fränkischen Landeszeitung schrieb einen Artikel über unsere (teilweise noch anstehenden) Ausflüge in den Steigerwald und Erlangens westliche Nachbarschaft. Leider können wir aus urheberrechtlichen Gründen auch diesen Artikel hier nicht zeigen. Panazol ist im Limousin und darüber hinaus für seinen Radsportenthusiasmus bekannt. Auf unserer letzten Etappe werden wir dort wenige Meter vor dem endgültigen Ziel in Limoges einen Stopp einlegen.
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Dass man an Großhabersdorf nicht nur dank der neuen Ortsumgehungsstraße vorbeifahren, sondern diesem schönen Örtchen durchaus einen Besuch abstatten sollte, haben wir auf dem Weg zum Amtssitz von Herrn Bgm. Friedrich Biegel entdeckt, der uns seine Worte für die Freunde in Aixe-sur-Vienne mit auf den Weg gab.
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Unsere Jagd nach Grußworten gab uns auch die Gelegenheit, Roßtal zu entdecken. Bei über 30 Grad mussten wir erkennen, dass der historische Kern mit der bekannten Krypta nicht in der Nähe der Ortsschilder zu finden ist, sondern strategisch sicher gelegen auf einem erhöhten Felssporn. Historische Details erfuhren wir nach der Übergabe des Grußwortes durch Herrn Bgm. Johann Völkl und dem Vorsitzenden des Deutsch-Französischen Freundschaftskreises (Auzances) Christoph Harsch vor romantischer Kulisse
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in einem urfränkischen Kleinod, dem „Weißen Lamm“, wo der Chef noch selbst schlachtet – und räuchert!
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Auf die Einladung des Bürgermeisters, uns seinen Ort bei Interesse noch genauer vorzustellen, werden wir gerne zurückkommen und bedanken uns noch einmal für die gesellige Runde.

Den Abschluss dieser Tagesfahrt machten wir in Neuendettelsau, das, obwohl in sehr ländlichem Umfeld gelegen, äußerst international geprägt ist. Dies ist auf die Diakonie zurückzuführen, die von dem Fürther Wilhelm Löhe, der in Erlangen studiert hat, gegründet wurde. Hier übergibt uns 2. Bgm. Gottwald Dötzer, der Bgm. Korn vertrat, dessen Grußwort für die Partner in Treignac.
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