9. und 10. Juni: Sponsorenparade, Teil 2: Von richtiger Fahrweise und intelligentem Antrieb bis hin zur umweltfreundlichen Energie und gutem Service

Natürlich freuen wir uns über jegliche Unterstützung. Dass unsere Förderer aber auch inhaltlich so hervorragend zum Charakter unseres Projektes passen, ist neben den vielen bunten Farbtupfern auf unserem Trikot durchaus als Sahnehäubchen auf demselben zu betrachten.

Ein Stopp bei Klaus Schulz, dem Inhaber der gleichnamigen Fahrschule, der uns bereits bei der Rennesradfahrt 2013 nicht nur mit seinem sonnigen Gemüt, sondern auch mit einem Transporter samt Anhänger begleitet hat, ist naheliegend. Nicht nur, weil seine Zentrale in direkter Nachbarschaft zu unserer Schule liegt, sondern auch, weil er bei der Friedensfahrt nach Oradour wieder dabei sein wird. Bestimmt wird er uns bei Bedarf helfen, den rechten Weg ordnungsgemäß einzuschlagen. Schon jetzt freuen wir uns auf seine Begleitung und die unzähligen Bilder, mit denen er diesmal mittels einer Drohne in eine neue Dimension vorstoßen wird.
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Neben dem gesundheitlichen Aspekt des Radfahrens wird die umweltschonende Art dieser Fortbewegung häufig betont, wenn vom „sanften Tourismus“ die Rede ist. Sanft zur Umwelt ist auch der Antrieb des Toyota Prius Plus mit Hybridantrieb, der uns von der Frankengarage Erlangen, wie schon vor einer halben Olympiade, als Begleitfahrzeug zur Verfügung gestellt wird. Dem Niederlassungsleiter, Herrn Benito Stolpe, danken wir neben seinem großen Einsatz auch für seine motivierenden Worte über Durchhaltevermögen und Teamfähigkeit, die er uns mit auf den Weg gegeben hat.

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Dass man dem Radsport durchaus schöne Seiten abgewinnen kann, zeigt dieses Beispiel:

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Tag zwei unserer Besuchstour ließ uns ansatzweise erahnen, was uns in den Vogesen und der Auvergne erwartet, führte unser Weg uns doch hinauf nach Kalchreuth vor den Toren Erlangens. Oben angekommen, wurden wir von einem wunderbaren Blick nach Norden in die Fränkische Schweiz und nach Süden Richtung Nürnberg belohnt, spürten aber auch in den Oberschenkeln, dass wir „Löwenenergie“ wir in den Anstieg zu Leonidas gesteckt hatten. ist eine Investmentfirma, die auf die Konzeption nachhaltiger Investments in den Bereichen Solar, Wasser und Wind spezialisiert und vor allem in Frankreich sehr aktiv ist.
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Nachdem uns der Geschäftsleiter der Leonidas Gruppe, Herr Ralf Schamberger, ein ehemaliger ASGler, die Geschäftsfelder von Leonidas vorgestellt hatte, weihte uns mit Julien Villa-Massone ein echter Franzose, der uns zuliebe nur Französisch sprach, in die technischen Geheimnisse einer Windkraftanlage ein.
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Neben dem Rückenwind, den unser Projekt durch Leonidas erfährt, wurden wir auch mit Bananen und Müsliriegeln gestärkt, sodass wir unseren Weg nach Eckental zum Radsport Shop Untheim fortsetzen konnten. Christine Untheim, eine ehemalige Bundesliga-Radrennfahrerin und Deutsche Meisterin im Damenradsport, die in der Mastersklasse sogar den Europameistertitel erringen konnte, war bei einem Sponsorengespräch so von unserem Projekt angetan, dass sie spontan beschloss, sich etliche Jahre nach ihrer aktiven Zeit als Rennfahrerin wieder in den zunächst harten Radsattel zu schwingen, um sich bis zum 17. Juli die nötige Form anzutrainieren. Wir freuen uns, dass wir mit der erfahrenen Radsportlerin und Radtrainerin eine weitere Amazone in unseren Reihen haben. Ihrem Mann „Wolfi“ danken wir, dass er ihr zwei Wochen frei gegeben hat, obwohl sie ihm im gemeinsamen Radsport Shop den Rücken freihält, während er seine Kompetenz als Fahrradexperte in den Dienst der Kunden stellt.
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