1. Etappe: Erlangen – Dinkelsbühl: Heißer Ritt zur Ritterburg

Vorfreude, Aufregung, Applaus… Einfach überwältigend war der Auftakt zu unserer Friedensfahrt.

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Pünktlich um 9:30h verließen wir unter den Augen der Schulgemeinschaft das ASG. Die erste Prüfung wartete jedoch bereits nach 5km auf uns: Ein platter Reifen musste gewechselt werden. Nach einer kurzen Unterbrechung und einigen routinierten Handgriffen konnten wir die Fahrt Richtung Ansbach über Cadolzburg fortsetzen. Aufgeteilt in 3 Gruppen galt es, das wellige Terrain zu bewältigen.

Nach einem kurzen Gruppenfoto vor dem Ansbacher Schloss, der Markgrafenresidenz, wurden wir im Bezirksrathaus der Hauptstadt Mittelfrankens zu einem üppigen Mittagessen empfangen.

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Passend zum Höhepunkt unserer Reise, die in einer Begegnung mit Robert Hébras gipfeln soll, war es uns allen eine große Ehre, ihn schon zum Auftakt unserer Tour im Bezirksrathaus kennenlernen zu dürfen. Groß war auch die Überraschung, als wir von den radelnden Römern des brüderlichen P-Seminars des Gymnasiums Carolinum aus Ansbach ein Willkommensständchen geboten bekamen. Da sie vor einer in 6 Tagen startenden Alpenüberquerung auf der Via Claudia Augusta stehen, bot es sich an, dass wir die nächsten Kilometer bis Herrieden gemeinsam zurücklegten.

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Wieder in den ursprünglichen Gruppen, setzten wir unseren Weg Richtung Dinkelsbühl fort. Überwältigt vom Anblick der historischen Fachwerkhäuser stellten wir uns ebenfalls der Herausforderung des Kopfsteinpflasters in der Altstadt.

Selbst die andauernde Hitze konnte uns auf dem letzten Teilstück zur Jugendherberge Burg Rechenberg nicht aufhalten. Nach einem kleinen Badeausflug am hauseigenen See, lassen wir nun den Abend frisch geduscht und gestärkt vom Abendessen ausklingen und schreiben bei gemütlichem Beisammensein diesen Blog.

von Deniz Daum, Steffen Lochner und Niklas Grüschow