Etappe 6: Belfort – Besançon: Alles fließt

Mit einer Verspätung von knapp einer halben Stunde machten wir uns um 9.30 Uhr auf den Weg nach Besançon.

Im weiteren Streckenverlauf verbrachten wir einen Großteil unserer Zeit am Kanal, wodurch die Etappe durch die resultierende geringe Anzahl der Höhenmeter vereinfacht wurde.

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Während wir aufgrund des vierten Platten des Tages

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in ein kleines Lokal am Kanal einkehrten, guckten wir die letzten Kilometer der 18. Etappe der Tour de France.

In Besançon, genauer auf dem Campingplatz angekommen, zogen wir uns zu einer kleinen Verschnaufpause in unsere sechs Bungalows zurück. Nach dieser Pause wollten alle nur noch eins: In das anliegende Freibad gehen.

Jedoch gab es Problem, da man in Frankreich nur mit eng anliegender Badebekleidung das Schwimmbad betreten darf. Daraufhin musste ein Teil der Friedensfahrer unfreiwillig umkehren.

Anschließend forderten wir eine Gruppe französischer Jugendlicher zu einem Fußballduell auf, welches wir leider 1:2 verloren haben. Jedoch war es eine faire, ausgeglichene und spannende Partie, bei welcher wir neue Freundschaften knüpfen konnten.

Der sportliche Tag wurde durch ein verspätetes, jedoch köstliches Grillfest abgerundet, sodass niemand hungrig ins Bett musste.

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von Colm Parsons und Max Jacobs